Landesvorstand

  • Vorsitzende: Volker Widor, Dirk Sturmfels

  • Stellvertretende Vorsitzende: Reza Hagsei, Michael Mühlig

  • Schatzmeister: Sven Rausch

  • Geschäftsführung:  Sahin Ercan, Norbert Bier

  • Beisitzer: Andrea Kunz, Nicole Winter, Daniel Drochner, Dr. Arafat Al Atawneh, Thomas Kolodzik, Simon Neugebauer, Jannick Wickbold

  • Landesvorsitzender

    Volker Widor

    Ich wurde 1973 in Kiel geboren und lebe heute in einem Vorort unserer Landeshauptstadt. Ich bin Vater von vier Kindern. Nach meinem Abschluss als Diplom-Mathematiker (Nebenfach Informatik) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel arbeite ich freiberuflich als Softwareentwickler in wechselnden Projekten.

    Ehrenamtliches Engagement war mir schon immer wichtig, unter anderem war ich als Schöffe tätig. Politisch war ich bereits im Landesvorstand der Piratenpartei aktiv. Seit 2025 engagiere ich mich wieder mit vollem Einsatz im BSW.

    Ich stehe für eine politische Kultur, die Meinungsfreiheit und demokratische Debatte schützt und Konflikte über Diplomatie löst, nicht über Eskalation. Mir ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Entscheidungen transparent zu begründen. In Energie- und Wirtschaftspolitik setze ich auf Effizienz, Technologieoffenheit und einen klaren ordnungspolitischen Rahmen, damit Wohlstand und soziale Sicherheit zusammengehen. Wenn ich von der „Schere zwischen Arm und Reich“ spreche, geht es mir vor allem darum, übermäßige Konzentration von Reichtum an der Spitze zu begrenzen. „Reich“ sollte dabei nicht so definiert werden, dass am Ende die Normal- und Mittelschicht oder leistungsbereite Selbstständige und Fachkräfte getroffen werden. Individuelle Lebensrealitäten und unterschiedliche Situationen müssen berücksichtigt werden, zugleich müssen extreme Ungleichgewichte eingedämmt werden.

    Dabei setze ich auf Anreize statt Zwang: Je nach Situation gibt es unterschiedliche sinnvolle Lösungen und nicht jede „Ideallösung“ passt für alle gleichermaßen. Individuelle Lebensrealitäten brauchen individuelle Wege.

  • Landesvorsitzender

    Dirk Sturmfels

    Unter dem Leitgedanken „Erst besinnen – dann beginnen“ stellt der Landesvorsitzende Dirk Sturmfels seine fundierte Erfahrung, politische Leidenschaft und Tatkraft in den Dienst des BSW.

    Geboren 1951, begann sein beruflicher Weg 1967 mit einer kaufmännischen Ausbildung, gefolgt von langjähriger Verwaltungspraxis in Steuerberaterkanzleien. Seit 1995 ist Dirk Sturmfels selbstständiger Metallrestaurator, leitet Großprojekte und steuert interdisziplinäre Teams. Als langjähriger Vizepräsident des VDR und Vorstandsmitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB) versteht er es, Interessen wirksam zu bündeln sowie kritisch und konstruktiv zu vertreten.

    Für die Arbeit des Landesverbandes setzt Dirk Sturmfels klare programmatische Schwerpunkte:

    • Frieden und gesellschaftliche Stabilität: Frieden ist das Fundament für Wohlstand und sichere Zukunftsperspektiven. Aus seiner Erfahrung im Kulturgutschutz und der Krisenhilfe – wie bei der Fluthilfe im Ahrtal – weiß er, wie verheerend Zerstörung ist. Er steht für eine Politik der Vernunft, des Dialogs und des friedlichen Zusammenlebens.
    • Wirtschaftliche Gerechtigkeit & Bürokratieabbau: Freie Berufe, Handwerk und Mittelstand sind die Stabilitätsanker unserer Gesellschaft. Sie verdienen faire, verlässliche Rahmenbedingungen statt lähmender Bürokratie. Echte wirtschaftliche Gerechtigkeit bedeutet Leistungsgerechtigkeit für Selbstständige und Arbeitnehmer gleichermaßen sowie eine spürbare Entlastung von Verwaltungslasten.
    • Praxisnahe Bildung: Um den Fachkräftenachwuchs zu sichern, muss die Digitalisierung zusammen mit zukunftsfähigen „Future Skills“ fest in der klassischen Ausbildung verankert werden.

    Dirk Sturmfels versteht Führung als Teamarbeit. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitgliedern – geprägt von wirtschaftlichem Sachverstand, sozialer Verantwortung und einem klaren Kompass für Frieden und Gerechtigkeit – eine starke und verlässliche Stimme für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land zu sein.

  • Stellvertretender Landesvorsitzender

    Michael Mühlig

    Mein Name ist Michael Mühlig. Ich wurde 1966 in Bonn geboren. Über Alzey in Rheinland-Pfalz und Krefeld habe ich im Jahr 2011 meine Heimat hier im wahren Norden gefunden. Heute lebe ich gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden Hunden  im nördlichen Kreis Segeberg.

    Als mit dem BSW endlich eine politische Alternative entstand, habe ich diese von Beginn an als Unterstützer begleitet. Seit Mai 2025 bin ich Mitglied der Partei und engagiere mich mit großer Überzeugung für ihren Aufbau und ihre Weiterentwicklung.

    Nach meinem Zivildienst im Rettungsdienst bin ich diesem Beruf treu geblieben und kann heute auf mehr als 35 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Die Herausforderungen unseres Gesundheitswesens kenne ich daher nicht nur aus der Theorie, sondern vor allem aus der täglichen Praxis. Aus diesem Grund liegt mein politischer Schwerpunkt im Bereich Gesundheitspolitik. Ich möchte dazu beitragen, dass die medizinische Versorgung der Menschen wieder stärker an ihren Bedürfnissen ausgerichtet wird und die Beschäftigten im Gesundheitswesen die Wertschätzung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen.

    Ebenso wichtig ist mir der kontinuierliche und nachhaltige Aufbau des BSW in Schleswig-Holstein. Dazu gehören für mich insbesondere:

    • die Gründung weiterer Kreisverbände und der Ausbau bestehender Strukturen,
    • die Gewinnung neuer Mitglieder und die Förderung aktiver Mitwirkung,
    • eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesverband, Kreisverbänden und Arbeitsgemeinschaften,
    • eine starke kommunale Verankerung des BSW sowie
    • eine sachorientierte und bürgernahe politische Arbeit.

    Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam ein starkes BSW in Schleswig-Holstein aufbauen können – mit klaren Positionen, gegenseitigem Respekt und dem Ziel, Politik wieder glaubwürdig und nah an den Menschen zu gestalten.

  • Stellvertretender Landesvorsitzender

    Reza Hagsei

    Ich wurde 1957 im Iran geboren und lebe seit 1979 in Kiel,
    Schleswig-Holstein.
    An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel habe ich Biologie
    studiert. Während des Studiums war ich hochschulpolitisch aktiv
    und engagierte mich im AStA. Darüber hinaus war ich als
    Aufbauhelfer in Mittelamerika tätig.
    Ich bin Rentner, Vater eines Sohnes und war bis zur Gründung des BSW Mitglied keiner
    politischen Partei.
    Seit der Gründung des BSW engagiere ich mich als Mitglied und gehöre zu den Mitgründern der
    Partei.
    Meine politischen Schwerpunkte sind eine konsequente Friedenspolitik, die Ablehnung einer
    deutschen Beteiligung am Krieg in der Ukraine sowie der Lieferung weiterer Waffen in den Nahen
    Osten. Ich setze mich für eine Außenpolitik ein, die sich an Völkerrecht und gleichen Maßstäben
    orientiert, und wende mich gegen jede Form von Doppelmoral.
    Ein weiteres zentrales Anliegen ist der Widerstand gegen die zunehmende Militarisierung
    Schleswig-Holsteins. Statt weiterer Aufrüstung trete ich für den Ausbau einer zukunftsfähigen
    maritimen Industrie und anderer ziviler Wirtschaftszweige im Norden ein.
    Innerhalb der Partei liegt mein Schwerpunkt auf Organisation, Strukturentwicklung und dem
    weiteren Aufbau des Landesverbandes Schleswig-Holstein.

  • Schatzmeister

    Sven Rausch

    • 1974 in Offenbach geboren, aufgewachsen in Hollingstedt (SH)
    • Studium und Promotion in Kiel und Bloomington (IN, USA) in den Fächern Griechisch, Geschichte und Latein.
    • seit 2005 tätig als Lehrer/Dozent an der Universität, an der Schule und in der in der Referendarsausbildung.
    • bislang keine politischen Ämter bekleidet
    • Mitglied im BSW seit 2024
    • politische Interessenschwerpunkte: Renten-, Gesundheits- und Bildungspolitik.

  • Landesgeschäftsführer

    Sahin Ercan

    Mein Name ist Sahin Ercan. Ich wurde am 1. September 1986 in Villingen-Schwenningen geboren. Aufgewachsen bin ich in Kiel-Gaarden. Die sozialen Bedingungen dort waren nicht leicht. Ich habe mich aus diesen Verhältnissen herausgearbeitet und 2009 einen Neuanfang in Lübeck gewagt.

    Dort habe ich den Beruf des Restaurantfachmanns erlernt und später als Sommelier gearbeitet. Beides übe ich mit großer Leidenschaft aus. Doch die aktuelle Politik macht es der Gastronomie schwer. Ein faires Gehalt, mit dem man eine Familie ernähren kann, ist in der Branche kaum noch möglich. Deshalb habe ich mich für eine Umschulung zum Fachinformatiker entschieden.

    Ich bin verheiratet, Vater von zwei Töchtern. (Eine 8 Jahre und eine 7 Monate)

    Mir sind Frieden, politische Ehrlichkeit und eine klare Haltung wichtig. Ich lehne korrupte Strukturen ab. Ich verabscheue die Heuchelei, mit der unsere sogenannten Werte vertreten werden, besonders wenn es um Staaten geht, die Angriffskriege unter einem imperialistischen Banner führen.

    Im Landesvorstand bringe ich meine Lebenserfahrung, meine beruflichen Perspektiven und meine Haltung ein. Ich möchte Politik wieder glaubwürdig machen. Nah an den Menschen. Ehrlich. Verlässlich.

     

  • Landesgeschäftsführer

    Norbert Bier

    Geboren 1968 in Rendsburg , aufgewachsen in Tetenhusen und besuchte hier die Grundschule. Nach meinem Schulabschluss habe ich dann eine Ausbildung zum Straßenwärter beim Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich beendet. Und arbeite seit über 40 Jahren in der Straßenmeisterei Westerrönfeld. Des weiteren habe ich Erfahrungen gesammelt in der Gewerkschaftsarbeit und als Mandatsträger in diversen Personalräten. Auch mache ich seit über 30 Jahren Vorstandsarbeit in einem Verein wo ich derzeit den Vorsitz habe. Verheiratet bin ich seit über 30 Jahren und Vater von 2 erwachsenen Kindern. Politisch war ich immer interessiert habe aber keine Politischen Vorkenntnisse.

  • Beisitzer

    Nicole Winter

    Ich wurde 1974 in Flensburg geboren und lebe heute mit meinem Mann in Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg.
    Seit 2024 engagiere ich mich aktiv im BSW – seit Juni 2025 als Mitglied und seit Juli 2025 im Landesvorstand.
    Dort bereite ich als Beisitzerin vieles im Hintergrund vor und achte darauf, dass keine Information verloren geht. Terminplanung, klare Kommunikationswege und vor allem Listen sind dabei meine kleine Obsession.

    Politisch setze ich mich besonders für Arbeit, Soziales und Frieden ein.
    Durch meine Erfahrung im Betriebsrat weiß ich, wie groß die Lücken im Arbeits- und Sozialschutz sind.
    Gute Arbeit bedeutet für mich Würde und Respekt. Deshalb möchte ich Themen wie prekäre Beschäftigung, unwürdige Arbeitsbedingungen, Pflege und soziale Teilhabe in Schleswig-Holstein stärker sichtbar machen.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist meine Friedensarbeit. In Flensburg und Umgebung bin ich gemeinsam mit Bündnispartnern aktiv und unterstütze Initiativen gegen Aufrüstung und Wehrpflicht.

    Ich stehe außerdem für angstfreie politische Beteiligung und eine offene, freie Meinungsäußerung. Nur wenn Menschen sich trauen, ihre Stimme zu erheben, entsteht lebendige Demokratie.

    Ich bin überzeugt: Wir können Schleswig-Holstein sozial gerechter machen – wenn wir es mutig und engagiert angehen.
    Mein Ziel: eine Politik, die soziale Gerechtigkeit ernst nimmt und sich klar für Diplomatie und Frieden einsetzt.

  • Beisitzer

    Andrea Kunz

    Mein Name ist Andrea Kunz und ich gehöre zur Generation der Babyboomer. Als drittes Kind eines Vaters, der zwei Weltkriege und einer Mutter, die einen Weltkrieg erlebt hat, wurde ich schon früh von dem Wunsch nach Frieden geprägt. Diese Erfahrungen in meiner Familie haben meinen Blick auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen entscheidend beeinflusst. Aufgewachsen in Halle/Saale, hatte ich gleichberechtigten Zugang zu einer guten schulischen sowie beruflichen Ausbildung und absolvierte ein Studium der Ökonomie.
    1989 zog ich mit meiner Familie nach Baden-Württemberg. Wir sind seit über 40 Jahren verheiratet und haben eine erwachsene Tochter. Die Ereignisse im September 2001 führten dazu, mich als Gründungsmitglied der PDS im Kreis Ulm politisch zu engagieren. Die PDS war die einzige Partei, die sich konsequent gegen den Krieg in Afghanistan aussprach.
    2005 wurde ich auch beruflich politisch aktiv und übernahm die Leitung eines Abgeordnetenbüros im Deutschen Bundestag, arbeitete im Team “Parteiaufbau West“, insbesondere daran, Strukturen zu etablieren. Ab 2009 war ich als Regionalverantwortliche Nord für die Bundestagsfraktion „Die Linke“ für die fünf norddeutschen Bundesländer zuständig. In dieser Funktion organisierte ich Veranstaltungen, baute Netzwerke auf und unterstützte die Landesverbände bei strategischen und organisatorischen Herausforderungen.
    Seit 2023 unterstütze ich den Aufbau des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Schleswig-Holstein, war einige Zeit als Landesbeauftragte tätig und seit Sommer 2025 bin ich Beisitzerin im Landesvorstand.

  • Beisitzer

    Thomas Kolodzik

    Ich bin im echten Norden im Jahr 1976 in Kiel geboren, verheiratet und wohne im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Seit Anfang 2024 bin ich im BSW aktiv und dort zudem als Regionalverantwortlicher für die Stadt Neumünster sowie Sprecher der LAG Inklusion und Teilhabe tätig.

    „Dat sünd störmsche Tieden!“

    Ich stelle mich in den Wind einer politischen Entwicklung, die in vielerlei Hinsicht auf Spaltung, Konformitätsdruck, Beliebigkeit und Zwänge setzt.

    Ich stehe hingegen für achtsamen Zusammenhalt, einen offenen und wertschätzenden Diskurs mit Vernunft in der Sache sowie für gemeinsame Werte und Anreize, die Eigenverantwortung und Miteinander stärken.

    „Een för all un all för een!“

    Ich werde mich als Beisitzer im Landesvorstand für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Die Förderung der Inklusion und der gesellschaftlichen wie beruflichen Teilhabe sind dabei ein wesentlicher Bestandteil wie auch die Verbesserung der Lage in belasteten Familien.

    Mit jahrzehntelanger Erfahrung in operativer psychosozialer Arbeit sowie aktueller Führungstätigkeit mehrerer Dienste der Eingliederungshilfen und der Hilfen zur Erziehung bin ich mit vielen Problemlagen, Bedarfen und Herausforderungen in der Gesellschaft, der Verwaltung und der Politik vertraut.

    „Mit sien Inkamen utkamen!“

    Mich berühren die Existenzängste vieler Menschen sehr, das betrifft Privatpersonen und Unternehmer. Dabei umtreiben mich die ständig steigenden Kosten für Wohnraum und Energie, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, häufig angespannte finanzielle Lagen vieler inhabergeführter Betriebe im Lande, die infrastrukturellen Herausforderungen und die Vielzahl strukturschwacher Regionen bei uns im Land.

    „Hört op mit dat Doden!“

    Als Kind einer Ausgebombten und eines Vertriebenen im zweiten Weltkrieg verurteile ich die derzeitige Aufrüstungspolitik aufs Schärfste. Das Motto muss lauten:  Friedensfähig statt kriegstüchtig!

    Frieden entsteht durch Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und eine starke soziale Gesellschaft.

  • Beisitzer

    Dr. Arafat Al Atawneh

    Mein Name ist Dr. Arafat Al Atawneh. Ich wurde 1979 in Palästina geboren und bin 1999 nach Deutschland gekommen.

    Von 2000 bis 2008 habe ich Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studiert. Anschließend absolvierte ich von 2009 bis 2016 meine Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin an der Ostseeklinik Schönberg-Holm sowie an den Imland Kliniken Eckernförde und Rendsburg.

    Seit 2017 bin ich als niedergelassener Facharzt für Innere Medizin und Hausarzt in Kiel tätig und führe eine große hausärztlich-internistische Praxis. Mein Beruf ist für mich mehr als eine Tätigkeit – er ist eine Verantwortung gegenüber den Menschen. Während der COVID-19-Pandemie gehörte ich zu den Ärzten, die sich früh und mit großem persönlichen Einsatz an der medizinischen Versorgung und den Impfkampagnen beteiligt haben.

    Neben meiner ärztlichen Tätigkeit engagiere ich mich seit vielen Jahren in verschiedenen ärztlichen Berufsverbänden. Unter anderem war ich Vorstandsmitglied des Praxisnetzes Kiel. Darüber hinaus habe ich an zahlreichen internationalen Entwicklungsprojekten im Gesundheitsbereich mitgewirkt.

    Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für die Belange der palästinensischen Gemeinschaft und setze mich für Dialog, gegenseitigen Respekt sowie eine friedliche und diplomatische Lösung internationaler Konflikte ein. Ich bin überzeugt, dass Verständigung, die Achtung des Völkerrechts und internationale Zusammenarbeit die Grundlage für einen dauerhaften Frieden bilden.

    Im BSW Schleswig-Holstein möchte ich meine beruflichen und gesellschaftlichen Erfahrungen einbringen. Besonders wichtig sind mir eine starke Gesundheitsversorgung, der Abbau von Bürokratie, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft sowie eine friedensorientierte Außenpolitik. Ich möchte dazu beitragen, dass Politik wieder näher an den Menschen rückt, Vertrauen schafft und pragmatische Lösungen für die Herausforderungen unseres Landes entwickelt

  • Beisitzer

    Simon Neubauer

    - geboren 1999 in Hamburg

    - ehrenamtliche Einsatzkraft im Zivil- und Katastrophenschutz

    - Fördermitglied des DRF e.V.

    - B.A. der Betriebswirtschaftslehre

    - berufliche Erfahrung im Gesundheitswesen als Klinikmanager, Arbeitszeitmanager und Referent.

    - BSW-Mitglied seit 01/2026

    Parteimitglied im BSW um mich für eine zukunftsfähige und ideenreiche Politik einzusetzen. Meine politischen Ziele sind: bezahlbare Mieten, ein staatlich top organisiertes Gesundheitswesen, die Stärkung unserer sozialen Marktwirtschaft, der Bürokratieabbau, die Förderung der deutschen Innovationskraft, eine gute Schulbildung und mehr innere Sicherheit.

    In politisch stürmischen Zeiten braucht es intelligente demokratische Parteien, die zum Wohle des Volkes agieren.

  • Beisitzer

    Jannik Wickbold

    - 1990 geboren, in Dithmarschen aufgewachsen und in Kiel
    meine Heimat gefunden.
    - ⁠Ausgebildeter Bankkaufmann; Bachelorabschluss des
    Polizeivollzugsdienst und Arbeit bei der Landespolizei
    - ⁠Interessenschwerpunkt: Finanz-, Wirtschafts- und Geldpolitik
    sowie Außen- und Sicherheitspolitik.
    - ⁠Was mir wichtig ist: Frieden, soziale Gerechtigkeit, eine offene
    Meinungskultur und Gleichstellung aller Menschen.

  • Beisitzer

    Daniel Drochner

    Ich bin Daniel Drochner und 1973 in Berlin geboren. Nach meiner Schule in Ost-Berlin, habe ich eine Ausbildung zum Nachrichtentechniker beim Radio abgeschlossen. Nach der wilden Wendezeit und meines erfolgreichen Ausbildungsabschluss, bin ich zum NDR nach Hamburg gegangen. Dort bin ich bis heute beschäftigt. Seit 2005 hat es mich nach Schleswig-Holstein, in das wunderschöne Basedow, verschlagen. Ich liebe die Ruhe und die Natur, gutes Essen und das Kochen. Politisch habe ich noch keine Erfahrungen sammeln können, denn es gab noch keine Partei wie diese.

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Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

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