Volker Widor
Volker Widor
Ich wurde 1973 in Kiel geboren und lebe heute in einem Vorort unserer Landeshauptstadt. Ich bin Vater von vier Kindern. Nach meinem Abschluss als Diplom-Mathematiker (Nebenfach Informatik) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel arbeite ich freiberuflich als Softwareentwickler in wechselnden Projekten.
Ehrenamtliches Engagement war mir schon immer wichtig, unter anderem war ich als Schöffe tätig. Politisch war ich bereits im Landesvorstand der Piratenpartei aktiv. Seit 2025 engagiere ich mich wieder mit vollem Einsatz im BSW.
Ich stehe für eine politische Kultur, die Meinungsfreiheit und demokratische Debatte schützt und Konflikte über Diplomatie löst, nicht über Eskalation. Mir ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Entscheidungen transparent zu begründen. In Energie- und Wirtschaftspolitik setze ich auf Effizienz, Technologieoffenheit und einen klaren ordnungspolitischen Rahmen, damit Wohlstand und soziale Sicherheit zusammengehen. Wenn ich von der „Schere zwischen Arm und Reich“ spreche, geht es mir vor allem darum, übermäßige Konzentration von Reichtum an der Spitze zu begrenzen. „Reich“ sollte dabei nicht so definiert werden, dass am Ende die Normal- und Mittelschicht oder leistungsbereite Selbstständige und Fachkräfte getroffen werden. Individuelle Lebensrealitäten und unterschiedliche Situationen müssen berücksichtigt werden, zugleich müssen extreme Ungleichgewichte eingedämmt werden.
Dabei setze ich auf Anreize statt Zwang: Je nach Situation gibt es unterschiedliche sinnvolle Lösungen und nicht jede „Ideallösung“ passt für alle gleichermaßen. Individuelle Lebensrealitäten brauchen individuelle Wege.
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Ich wurde 1973 in Kiel geboren und lebe heute in einem Vorort unserer Landeshauptstadt. Ich bin Vater von vier Kindern. Nach meinem Abschluss als Diplom-Mathematiker (Nebenfach Informatik) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel arbeite ich freiberuflich als Softwareentwickler in wechselnden Projekten.
Ehrenamtliches Engagement war mir schon immer wichtig, unter anderem war ich als Schöffe tätig. Politisch war ich bereits im Landesvorstand der Piratenpartei aktiv. Seit 2025 engagiere ich mich wieder mit vollem Einsatz im BSW.
Ich stehe für eine politische Kultur, die Meinungsfreiheit und demokratische Debatte schützt und Konflikte über Diplomatie löst, nicht über Eskalation. Mir ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Entscheidungen transparent zu begründen. In Energie- und Wirtschaftspolitik setze ich auf Effizienz, Technologieoffenheit und einen klaren ordnungspolitischen Rahmen, damit Wohlstand und soziale Sicherheit zusammengehen. Wenn ich von der „Schere zwischen Arm und Reich“ spreche, geht es mir vor allem darum, übermäßige Konzentration von Reichtum an der Spitze zu begrenzen. „Reich“ sollte dabei nicht so definiert werden, dass am Ende die Normal- und Mittelschicht oder leistungsbereite Selbstständige und Fachkräfte getroffen werden. Individuelle Lebensrealitäten und unterschiedliche Situationen müssen berücksichtigt werden, zugleich müssen extreme Ungleichgewichte eingedämmt werden.
Dabei setze ich auf Anreize statt Zwang: Je nach Situation gibt es unterschiedliche sinnvolle Lösungen und nicht jede „Ideallösung“ passt für alle gleichermaßen. Individuelle Lebensrealitäten brauchen individuelle Wege.