Sagt NEIN zur Privatisierung im Gesundheitswesen!
,Es ist ein Skandal!
Wieder ist ein Krankenhaus insolvent und setzt Mitarbeiter auf die Straße!
Das Krankenhaus in Geesthacht setzt Ende März etwa 250 Mitarbeiter auf die Straße und hofft, dass sie schnell woanders unterkommen.
Was für ein Hohn für die Mitarbeiter, ihre Angehörigen und die Patienten.
Wen trifft es mal wieder?
Vor allem Schwangere. Ab April müssen sie schauen, wo sie zum Entbinden hinfahren.
Nicht so, als hätten es werdende Eltern in Deutschland nicht schon schwer genug.
Die Fachabteilungen für Geburtshilfe, Gynäkologie und auch die Intensivstation werden geschlossen.
Zur Geburt oder im lebensbedrohlichen Notfall geht es ab April für die Menschen in Geesthacht also erst einmal auf die Reise, ein Krankenhaus zu suchen.
Vielleicht sollte man schon mal vorsorglich den Taxifahrern Geburtshilfe-Kurse anbieten und die Taxis mit Beatmungsbeuteln ausstatten.
Den Erste-Hilfe-Koffer hat ja sowieso jeder Wagen drin.
Das wäre auf jeden Fall billiger, als die Fachabteilungen der Bevölkerung weiterhin zur Verfügung zu stellen.
Wie stellen sich unsere Politiker das eigentlich vor?
Gar nicht offensichtlich.
Die Privatisierung im Gesundheitswesen muss ein Ende haben!
Erst im Juli 2025 wurde das Krankenhaus von einem Privatunternehmer übernommen. Drei Monate später heißt es Insolvenz.
Wie kann das sein?
Es trifft mal wieder die Schwächsten in unserer Gesellschaft.
Gesundheit gehört in öffentliche Hand, deshalb sagen wir vom BSW:
Stoppt die Privatisierung im Gesundheitswesen!
Werdet laut!
Macht mit!
Sagt NEIN zur Privatisierung im Gesundheitswesen!