BSW-SH unterstützt Petition gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens

Aktuelles
, 6. Oktober 2025

Die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) sagen in ihrer Petition Nein zur Militarisierung der Medizin: „Unsere Aufgabe ist die Versorgung unserer Patienten, nicht aber die Beteiligung an Anstrengungen, unser Gesundheitswesen kriegstüchtig zu machen!“

Deutschland rüstet sein Gesundheitssystem für den Ernstfall Krieg. Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte sollen auf Kriegsmedizin vorbereitet werden – mit dem Ziel, verletzte Soldaten schnellstmöglich wieder einsatzfähig zu machen. Für die Zivilbevölkerung bedeutet das: eingeschränkte Versorgung und die Aufforderung, sich im Notfall selbst zu helfen.

Wir sagen Nein! Für uns ist klar:

  • Medizin dient dem Leben – nicht dem Krieg.
  • Krankenhäuser brauchen mehr Personal und mehr Investitionen für die Versorgung der Zivilbevölkerung und nicht für die Umstellung auf Kriegsmedizin.
  • Patienten dürfen nicht nach militärischen Kriterien nachrangig behandelt werden.

Unterstützen Sie die IPPNW-Petition: Beschäftigte im Gesundheitswesen können hier unterzeichnen!

Für Frieden, Menschlichkeit und ein starkes ziviles Gesundheitssystem.

BSW-Flyer zur IPPNW-Petition zum Download:

https://bsw-vg.de/wp-content/uploads/2025/09/Flyer-IPPNW-Petition.pdf

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